E-Learning-Tools

Version 6 des Learningcenters als Silent Update

Die Arbeiten an Version 6 des Learning Management Systems (LMS) b+r Learningcenter schreiten voran. Es hat Tradition, dass Neuerungen und Erweiterungen des b+r Learningcenters nicht "am Reißbrett" konzipiert werden, sondern auf Wünschen und Anregungen basieren, die aus der praktischen Arbeit resultierenden. In der Version 6 werden aber nicht nur Kundenwünsche umgesetzt, sondern auch das Layout der Plattform zeitgemäß gestaltet.

Bereits die erste Version des b+r Learningcenters wurde von 10 Jahren als "Cloud"-Lösung angeboten, obwohl der Begriff damals noch nicht existierte. 10 Jahre später nutzen ca. 95 % der b+r-Kunden diese Art der Lizenzierung. Updates und Patches werden den Cloud-Kunden ebenfalls bereits seit 10 Jahren als Silent Update zur Verfügung gestellt. Der Update-Vorgang läuft für die Anwender unbemerkt im Hintergrund. Aus diesem Grund wird die Version 6 des LMS auch nicht als monolithisches Update zur Verfügung gestellt, sondern die neuen Funktionen werden – abgesehen von dem neuen Layout – nach und nach als Silent Update bereitgestellt. So sind in der ersten Mai-Woche einige neue Funktionen (u. a. eine Zertifikats-Funktion für Tests) freigeschaltet worden.

Einen ersten Blick auf das neue Layout erlauben die nachfolgenden Screenshots.

Screenshot 1

Scerrnshot 2

Neue Funktionen im b+r Learningcenter

Für das b+r Learningcenter wird das Jahr 2012 das Jahr der Innovationen, denn b+r bereitet derzeit die Version 6 des professionellen Learning Management Systems vor.

Es hat Tradition, dass Neuerungen und Erweiterungen des b+r Learningcenters nicht "am Reißbrett" konzipiert werden, sondern auf Wünschen und Anregungen basieren, die aus der praktischen Arbeit resultierenden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass nur solche Funktionen hinzukommen, die von den Kunden auch genutzt werden. Dadurch wird das LMS nicht mit unnötigen Funktionen überfrachtet und bleibt leicht bedienbar und schnell.

Trotzdem sollen die User natürlich nicht auf erforderliche Funktionen verzichten.

In der Version 6 wird das Interface der Plattform modernisiert und es werden eine Reihe von Funktionen hinzukommen, die auf der Wunschlisteder Kunden stehen.

Daher wurden die Kunden von b+r aufgefordert ihre Wünsche und Anregungen mitzuteilen. Die am häufigsten geäußerten Anregungen sollen in der Version 6 umgesetzt werden .

Wünsche und Anregungen können per Mail an info@bplusr.de, telefonisch unter 040-35 51 91 10 oder mit Hilfe dieses Formulars übermittelt werden.

91.000 Tests innerhalb eines Monats

Die Deutsche Angestellten-Akademie (DAA) bietet bundesweit berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) für Jugendliche unter 25 Jahren an. Ziel dieser durch die Bundesagentur für Arbeit geförderten Maßnahmen ist es, den Teilnehmern die Aufnahme einer Berufsausbildung bzw. Arbeit zu ermöglichen.

Zu Beginn jeder Maßnahme findet eine Analyse zur Feststellung der Eignung und Neigung im Hinblick auf ein bestimmtes Berufsfeld bzw. Berufsbild statt. Wichtiger Bestandteil der Eignungsanalyse ist die Durchführung von Tests zu unterschiedlichen Themengebieten. In der Vergangenheit wurden standardisierte Tests in Papierform eingesetzt, die umfangreiche Auswertungsarbeiten zur Folge hatten.

Seit gut drei Jahren setzt die DAA das Assessmentmodul des Learning Management Systems b+r Learningcenter zur Durchführung der Tests ein. Allein im September 2011 wurden auf diese Weise ca. 91.000 Tests absolviert, während durchschnittlich 4.000 weitere Teilnehmer täglich mit dem Learning Management System arbeiteten. Durch die umfangreichen automatischen Auswertungsmöglichkeiten unmittelbar nach Beendigung der Tests wurden die Kosten deutlich gesenkt. Darüber hinaus erlaubt das Assessmentmodul den Abgleich der Testergebnisse mit den anonymisierten Ergebnissen früherer Teilnehmer, die identische Merkmale hinsichtlich Alter, Schulbildung, Migrationshintergrund etc. aufweisen.

„Der Nutzen schneller Ergebnisdarstellung und die vielfältigen automatischen Vergleichs- und Ausgabemöglichkeiten in Form standardisierter Texte werden von den Dozenten sehr geschätzt“, so Stefan Nolte, Testentwickler bei der DAA. „Für die Testentwicklung bietet das Assesmentmodul umfangreiche Möglichkeiten zur Konstruktion von Aufgaben. Verschiedene Aufgabentypen, variable Punktevergabe und die Einbindung von Grafiken ermöglichen die Erstellung von Tests zu vielfältigen Fragestellungen. Ein Werkzeug zur Evaluation hinsichtlich Schwierigkeit und Ergebnisverteilung für Gesamttests und einzelne Aufgaben rundet das Modul ab“.

Weitere Informationen beim b+r verlag, info@bplusr.de

Web Based Assessments anhand von Langzeitstatistiken auswerten

Ein Problem bei der Auswertung von Tests besteht darin, dass – wenn das überprüfte Wissen nicht durch Lehrpläne o. ä. vorgegeben ist – die Beurteilung der Antworten nach mehr oder weniger subjektiven Kriterien erfolgt: Der Testautor legt den Schwierigkeitsgrad, die Anzahl der zu erreichenden Punkte und die "Note" fest. Immer dann, wenn klar definierte Wissensstände überprüft werden müssen, ist die Sache relativ einfach. Sobald aber die Testkandidaten über unterschiedliche Wissensstände verfügen (z. B. bei einem Einstufungstest) wird es kompliziert.

Angenommen, die Mathematikkenntnisse der Teilnehmer sollen zur Einstufung überprüft werden. Der Testentwickler hat Testaufgaben erstellt und Auswertungsparameter festgelegt. Um den Test mit der Schulnote 4 zu bestehen, müssen beispielsweise mehr als 50% der zu vergebenden Punkte erreicht werden. Testteilnehmer A absolviert den Test mit der Note 2,3, Teilnehmer B mit 3,9. Das Ergebnis zeigt zwar deutlich, dass Teilnehmer A über bessere Mathematikkenntnisse als Teilnehmer B verfügt, aber was nicht sofort ersichtlich ist: Teilnehmer A ist Hochschulabsolvent und sein Ergebnis liegt deultich unter den Ergebnissen anderer Hochschulabsolventen. Teilnehmer B hingegen hat einen Hauptschulabschluss und sein Ergebnis liegt über den Ergebnissen anderer Hauptschulabsolventen.

Man kann das Problem natürlich umgehen, indem man unterschiedliche Aufgaben für bestimmte Qualifikationsstufen vorhält. Das Assessment-Tool des b+r verlages bietet aber eine interessante Alternative.

Für jeden Testteilnehmer werden Parameter wie Schulabschluss, Alter, Ausbildung etc. erfasst. Die Ergebnisse aller Teilnehmer eines Tests werden über lange Zeiträume anonymisiert gespeichert und stehen so als Vergleichsdaten für aktuelle Testauswertungen zur Verfügung. Auf diese Weise kann das Ergebnis der einzelnen Teilnehmer bezogen auf ihre Vergleichsgruppe anhand verschiedener Parameter (z-Wert, Schwierigkeitsgrad etc.) ausgewertet werden.

Die Erstellung zielgruppengenauer Tests wird darüber hinaus durch ein integiertes Evaluations-Tool erleichtert, dass die Testergebnisse anhand der oben genannten Parameter auswertet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des b+r verlages.

Vom 2.-6. März 2010 stellt der b+r verlag das Assessment-Tool auf der CeBit in Hannover (Halle 6 Stand E35) und vom 16.-20. März 2010 auf der didacta in Köln (Halle 10 E-Learning-Gemeinschaftsstand) aus.

Erfahrungen mit Google Wave

Am 27. Mai 2009 stellte #Google mit #Wave eine webbasierte Lösung zur Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit vor. Einen guten Überblick über die Möglichkeiten von Wave kann man sich mit Hilfe dieses Videos verschaffen.

Unter dem Titel Ich und meine erste Welle hat Joachim Niemeier einen interessanten Erfahrungsbericht veröffentlicht.

52.000 Tests innerhalb eines Monats

Die Deutsche Angestellten-Akademie (DAA) bietet bundesweit berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) für Jugendliche unter 25 Jahren an. Ziel dieser durch die Bundesagentur für Arbeit geförderten Maßnahmen ist es, den Teilnehmern die Aufnahme einer Berufsausbildung bzw. Arbeit zu ermöglichen.

Zu Beginn jeder Maßnahme findet eine Analyse zur Feststellung der Eignung und Neigung im Hinblick auf ein bestimmtes Berufsfeld bzw. Berufsbild statt. Wichtiger Bestandteil der Eignungsanalyse ist die Durchführung von Tests zu unterschiedlichen Themengebieten. In der Vergangenheit wurden standardisierte Tests in Papierform eingesetzt, die umfangreiche Auswertungsarbeiten zur Folge hatten.

Seit gut einem Jahr setzt die DAA das Assessmentmodul des Learning Management Systems b+r Learningcenter zur Durchführung der Tests ein. Allein im September 2009 wurden auf diese Weise ca. 52.000 Tests absolviert, während durchschnittlich 4.000 weitere Teilnehmer täglich mit dem Learning Management System arbeiteten. Durch die umfangreichen automatischen Auswertungsmöglichkeiten unmittelbar nach Beendigung der Tests wurden die Kosten deutlich gesenkt. Darüber hinaus erlaubt das Assessmentmodul den Abgleich der Testergebnisse mit den anonymisierten Ergebnissen früherer Teilnehmer, die identische Merkmale hinsichtlich Alter, Schulbildung, Migrationshintergrund etc. aufweisen.

„Der Nutzen schneller Ergebnisdarstellung und die vielfältigen automatischen Vergleichs- und Ausgabemöglichkeiten in Form standardisierter Texte werden von den Dozenten sehr geschätzt“, so Stefan Nolte, Testentwickler bei der DAA. „Für die Testentwicklung bietet das Assesmentmodul umfangreiche Möglichkeiten zur Konstruktion von Aufgaben. Verschiedene Aufgabentypen, variable Punktevergabe und die Einbindung von Grafiken ermöglichen die Erstellung von Tests zu vielfältigen Fragestellungen. Ein Werkzeug zur Evaluation hinsichtlich Schwierigkeit und Ergebnisverteilung für Gesamttests und einzelne Aufgaben rundet das Modul ab“.

E-Learning mit Twitter?

An Microblogging à la Twitter kommt man in der Aus- und Weiterbildung nicht mehr vorbei, so der Tenor eines Learning by Zwitschern getietelten Artikels der Presse.

Elearning auf Second Life Teil 2

Ergänzend zu dem vor einigen Tagen veröffentlichen Beitrag über Second Life hier ein Video über ein entsprechendes Projekt der Universität Bielefeld.

Das Firefox-Add-on Zotero

..ist ein mächtiges Werkzeug zum Sammeln und organisieren von Internetquellen. Wir haben vor einiger Zeit bereits darauf hingewiesen. Aufgrund seiner mächtigen Funktionen sei es heute noch einmal in Erinnerung gerufen. Zitat aus dem Quick Start Guide von Zotero: "Das vielleicht wichtigste Feature von Zotero ist seine Fähigkeit, alle verwendbaren Items auf der Webseite, die Sie sich gerade ansehen, zu erkennen. Wenn Sie sich zum Beispiel den Eintrag für ein Buch in einem Online-Bibliothekskatalog anzeigen lassen, wird in der Adressleiste von Firefox (oben im Browser-Fenster, dort, wo auch die URL der aktuellen Seite steht) das Buch-Icon erscheinen.

Klicken Sie einfach auf dieses Item, und Zotero wird die Quellenangabe zum entsprechenden Buch in Ihrer Bibliothek speichern (Das Zotero-Fenster muss für diesen Vorgang nicht unbedingt geöffnet sein.). Wenn Sie sich eine Gruppe von Einträgen ansehen (zum Beispiel die Ergebnisliste bei Google Scholar oder LexisNexis), erscheint ein Ordner-Icon. Ein Klick auf den Ordner öffnet eine Liste der Einträge mit Kästchen zum Anklicken. Wählen Sie einfach die gewünschten Einträge aus, und Zotero erledigt den Rest."

Leider funktioniert diese Automatik hauptsächlich auf englischsprachigen Websites, aber es werden nach und nach weitere Seiten hinzugefügt.

Man kann die Seiten selbstverständlich auch manuell zur Bibliothek hinzufügen.

Das Zotero-Add-on gibt es nur für Firefox.

Kostenloser Audioeditor zur Erstellung von Podcasts

Ein sehr leistungsfähiger Editor zur Erstellung von Podcasts ist Audacity. Er ist für alle gängigen Betriebssysteme (u. a. Windows, Linux und Mac OS X) verfügbar und bietet ein Fülle von Möglichkeiten wie Aufnahmen über Mikrophon, Line Input und andere Quellen. Zahlreiche Im- und Exportfunktionen, Bearbeitungsfunktionen sowie Werkzeuge für Effekte uvm. machen Audacity zu einem sehr mächtigen Werkzeug.

Eine Übersicht der Funktionen finden Sie hier.

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