Berufliche Bildung

Montag, 24. September 2007

Qualifizierung ist das entscheidende Kriterium am Arbeitsmarkt

In einem Interview mit der FAZ vom 07.09.07 wies BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt den Vorwurf zurück, die Bundesagentur für Arbeit tue zu wenig für die Qualifizierung von Arbeitslosen. Alt räumte allerdings ein, dass die BA in der Vergangenheit manchmal die falschen arbeitsmarktpolitischen Instrumente eingesetzt habe. So seien nach seiner Einschätzung zu oft zum Beispiel Ein-Euro-Jobs vergeben worden, während die Qualifizierung mancherorts auf der Strecke geblieben sei.

Das gesamte Interview kann auf der Seite des Bildungsverbandes nachgelesen werden.

Donnerstag, 28. Juni 2007

Deutscher Weiterbildungstag ein voller Erfolg

Mit rund 500 Veranstaltungen in bundesweit über 250 Städten und Gemeinden sowie mit gut 100.000 Besucherinnen und Besuchern war der 1. Deutsche Weiterbildungstag am 15. Juni 2007 ein voller Erfolg! »Ein Erfolg, der uns in dieser Dimension selbst überrascht hat«, so Rudolf Helfrich, Vorsitzender des Bildungsverbandes im Namen der Veranstalter.

Weitere Informationen auf der Webseite des Deutschen Weiterbildungstages und der Webseite des Bildungsverbandes.

Mittwoch, 27. Juni 2007

BA-Chef: Weiterbildung hilft Arbeitslosen

Köln (ddp). Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, verteidigt die Weiterbildungsprogramme für Arbeitslose. Es gebe zwar Maßnahmen, die sinnlos seien, räumte er am Dienstag im ARD-«Morgenmagazin» angesichts entsprechender Studien ein. Teilweise sei die Kritik aber nicht berechtigt: Wer eine lange Fortbildung absolviere, sei zwar während dieser Zeit nicht in Arbeit. Die Weiterbildung steigere jedoch die Qualifikation, auch wenn der Erwerbslose nicht sofort wieder eine Stelle finde, erläuterte er. Weise sagte, im Einzelfall werde vor Ort entschieden, ob eine Qualifikation dem Betroffenen hilft. Neuere Studien zeigten, dass sich die Analyse der individuellen Fälle durch die BA wesentlich verbessert habe.

Montag, 12. Februar 2007

Homepage zum AGG

Der b+r verlag und die mainware Multimedia GmbH haben eine Webseite eingerichtet, deren Inhalt sich rund um das Thema Allgemeines Gleichbehandlungsgesetzt (AGG) dreht.

Neben aktuellen Informationen zum AGG findet man auf der Seite Links zu Demoversionen der barrierefreien Lernprogramme zum Thema AGG für Mitarbeiter und Vorgesetzte. Außerdem kann man sich in einen Newsletter zum Thema AGG eintragen.

Zur Webseite www.agg-barrierefrei.de

Freitag, 26. Januar 2007

NRW fördert berufliche Weiterbildung durch Bildungsscheck

Endlich mal eine Aktion, die über reine Lippenbekenntnisse hinausgeht:

Als Anreiz dafür, dass mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch mehr kleine und mittlere Unternehmen Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch nehmen, bietet das Land NRW mit den Mitteln des Europäischen Sozialfonds mit dem Bildungsscheck Weiterbildung zum halben Preis, maximal bis zu 750 Euro.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten sowie die Betriebe selbst, die den Bildungsscheck in Anspruch nehmen wollen, können sich in KomNet über den Bildungsscheck informieren: Wie komme ich an den Bildungsscheck? An wen muss ich mich wenden? Wofür kann der Bildungsscheck genutzt werden?

Näheres auf dieser Seite.

Mittwoch, 25. Oktober 2006

Köhler fordert Kraftakt für bessere Bildung

In einer Schule im Berliner Problemstadtteil Neukölln - ein Ort, der sicher nicht zufällig gewählt wurde - hat Bundespräsident Horst Köhler einen gemeinsamen Kraftakt zur Modernisierung der Bildung in Deutschland verlangt. Andere Nationen wandelten sich "mit Begeisterung zu Wissensgesellschaften", Deutschland tue sich dagegen schwer, sagte Köhler in einer Rede zur Bildungspolitik.

Der Bundespräsident wies auf die gesellschaftlichen Aspekte von Bildung hin. Auch die Demokratie brauche mehr Bildung, damit junge Menschen "Populisten, Extremisten und religiösen Fanantikern" besser widerstehen könnten, so Köhler. Konkret beklagte er die schlechte Finanzaussattung der Bildung und eine zu geringe Abiturienten- und Hochschulabsolventenzahl.

Köhler fordert Kindergarten-Pflichtjahr

Als "beschämend" bezeichnete Köhler die fehlende Chancengleichheit an deutschen Schulen. Er forderte ein verpflichtendes und möglichst kostenfreies Kindergartenjahr vor der Einschulung sowie einen Sprachtest für alle. "Wir müssen endlich Ernst machen mit der individuellen Förderung von Schülern", sagte Köhler, der sich zugleich für einen gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Kindern aussprach.

Religionsunterricht nannte der Bundespräsident unverzichtbar. Auch halte er die Einführung von Islamunterricht von gut ausgebildeten Lehrern in deutscher Sprache für überfällig. Zugleich dürften bei den knappen Schul- und Lernzeiten Fächer wie Musik, Kunst und Sport nicht zu kurz kommen. Der Bundespräsident setzte sich zudem für ein soziales Pflichtjahr für Jugendliche nach dem Schulabschluss ein.

Andere Ausgaben zugunsten Bildungsetat kürzen

Köhler appellierte an die Politiker in Bund und Ländern, mehr Geld für Bildung bereitzustellen und lieber an anderen Stellen zu kürzen. "Unsere Bildungsausgaben sind insgesamt zu niedrig", kritisierte er. "Deshalb müssen wir den Mut und die politische Kraft haben, anderes zu Gunsten der Bildung zurückzustellen."

Die Rede des Bundespräsidenten vom 21.09.06 kann auf der Webseite des Bildungsverbandes hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Zu viel Wissen geht in den Ruhestand

Der LEARNTEC Monitor „Ageing Workforce“ beleuchtet Widersprüche deutscher Manager im Umgang mit dem demografischen Wandel

Jede Verrentung kostet deutsche Unternehmen rund ein Drittel des Wissens, das der Mitarbeiter in seinem Arbeitsleben gesammelt hat. Das ist eines der alarmierenden Ergebnisse des LEARNTECMonitors „Ageing Workforce“, der am 18. Oktober 2006 in Frankfurt veröffentlicht wurde. Die repräsentative Befragung von 157 Bildungsverantwortlichen untersucht Konsequenzen des demografischen Wandels für das Bildungs- und Wissensmanagement deutscher Unternehmen. Auftraggeber ist die LEARNTEC als führende Kongressmesse für Bildungs- und Informationstechnologie im deutschsprachigen Raum. Durchgeführt wurde die Studie vom Essener mmb Institut für Medien- und Kompetenzforschung.

-> Zur kompletten Pressemitteilung

Donnerstag, 5. Oktober 2006

Antrag der FDP-Bundestagsfraktion: Weiterbildung als 4. Säule des Bildungswesens endlich ernst nehmen

Einen sinnvollen Antrag hat die FTP-Bundesttagsfraktion in den Bundestag eingebracht:

„Der Bundestag wolle beschließen:

I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:

In ihrem Bericht „Bildung auf einen Blick 2006“ hebt die OECD hervor, dass es über den Zusammenhang zwischen öffentlichem und privaten Wohlstand und Bildung keine Zweifel gibt. Nach Einschätzung der OECD ist die Anwendung von Wissen und Fähigkeiten zum Kern des Wirtschaftswachstums geworden. In wichtigen Bildungsbereichen ist Deutschland zurückgefallen bzw. nimmt nicht den Platz ein, der für eine nachhaltige Sicherung des wirtschaftlichen Wohlstandes erforderlich wäre. Dies betrifft auch den Bereich der Weiterbildung. Deutschland liegt bei der Stundenzahl beruflicher Weiterbildung gerade mal im Mittelfeld der OECD-Staaten. Die Teilnahmequote an Fort- und Weiterbildung unterschreitet mit 12 Prozent sogar erheblich den OECD-Mittelwert von 18 Prozent. Auch die Tendenz ist negativ: Im Höhepunkt, dem Jahr 1997 war die Teilnahmequote doppelt bis dreimal so hoch wie 1979. Seit 1997 ist ein stetiger Rückgang zu beobachten, obwohl die Bedeutung des lebenslangen Lernens stetig wächst. Insbesondere ist die Weiterbildungsbeteiligung Älterer und relativ schlecht Ausgebildeter auch im internationalen Vergleich viel zu gering.

Aus zwei Gründen war innerhalb des Bildungswesens die Weiterbildung zu keiner Zeit wichtiger als heute:
Einerseits hat sich durch die Erweiterung der Europäischen Union, die voranschreitende Öffnung der Weltmärkte, verbunden mit dem großen Menschen- und Bildungspotential wirtschaftlich stark wachsender Staaten wie z.B. China, Indien und Brasilien und die global zugänglichen Informationsnetze die internationale Wettbewerbssituation dramatisch verschärft. Dieser Wettbewerb ist zum wesentlichen Teil ein Wettbewerb der Ideen und der Fähigkeiten zu ihrer Umsetzung geworden. „Ausgelernt“ gibt es daher heute in keinem Beruf mehr. Der europäische Rat hat im März 2000 auf dem Gipfel in Lissabon daher u.a. das Lebenslange Lernen und die Anpassung des Bildungssystems an die Anforderungen des Lebenslangen Lernens als strategische Schwerpunkte definiert. Der Deutsche Bundestag unterstreicht diese Einschätzung noch einmal ausdrücklich.

Andererseits ergibt sich gerade in Deutschland ein erheblicher Bedarf an Weiterbildung durch die demografische Situation. Bereits 2030 wird der Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung mehr als 40 Prozent betragen. Der Anteil jüngerer Fachkräfte in der Wirtschaft wird sich dramatisch zugunsten der Älteren verschieben. Schon daran wird deutlich, dass diese Entwicklung das Bildungssystem vor eine gewaltige Herausforderung stellt und der Stellenwert von Weiterbildung massiv aufgewertet werden muss.
Verschärft wird die Lage durch die längerfristigen Folgen der Schwächen des Schulsystems, die erst langsam behoben werden können:

2020 werden sich diejenigen Menschen im produktivsten Teil ihres Erwachsenenalters befinden, die jetzt zwischen 10 und 35 Jahren alt sind. Viele dieser Menschen haben aber als Jugendliche eine Bildung bekommen, die bereits heute hinter den Anforderungen der Wirtschaft erheblich zurückbleibt. Nach wie vor ist es nicht gelungen, den mit 20-25Prozent eines Jahrgangs viel zu großen Anteil der jugendlichen Schulabgänger, die keine oder eine viel zu geringe Ausbildungsreife besitzen, nachhaltig zu senken. Diese Menschen verdienen eine zweite Chance. In der großen Zahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen dieser Gruppe gibt es ein großes Potential an Bildungsfähigkeit. Dieses Potential muss aus Verantwortung gegenüber dem Einzelnen, aber auch im Interesse unserer Gesellschaft entwickelt werden. Dazu ist ein Netzwerk nachholender Weiterbildung, vernetzt mit betriebsnaher Ausbildung der geeignete Weg. Dabei stellen sich pädagogisch besonders anspruchsvolle Aufgaben.

Kontinuierliche Erwachsenenbildung ist zur Absicherung der Funktionsfähigkeit der freiheitlichen demokratischen Gesellschaft aber nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch im Hinblick auf die Möglichkeiten demokratischer Teilhabe nötig. Somit geht es nicht nur um die berufsbegleitende Weiterbildung oder zusätzliche bzw. nachgeholte Ausbildungen, sondern auch um allgemeine und politische Bildung.

Weiterbildung kann nur erfolgreich sein, wenn auf ein aktives Mitwirken der Betroffenen stößt. Die Akzeptanz der Weiterbildung und ihr Stellenwert in der Bevölkerung sind demzufolge von großer Bedeutung auch für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung.

Die finanzielle Situation der Weiterbildungsträger in Deutschland hat sich in den letzten Jahren außerordentlich kritisch entwickelt. Dies liegt im Wesentlichen daran, dass die Finanzierung insbesondere der geförderten beruflichen Weiterbildung in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ohne dass neue Finanzierungsinstrumente entwickelt worden wären. Die schnelle Entwicklung neuer Instrumente wie z.B. Bildungssparen, gesetzlich abgesicherte Lernzeitkonten im Rahmen von Tarifvereinbarungen oder durch freiwillige Zusatzversicherungen ausgegebene Bildungsgutscheine ist daher überfällig. Über die Möglichkeiten, berufliche Weiterbildung auch durch einen sozial verträglichen Eigenanteil an den Kosten und nachlaufend zu tilgende Bildungsdarlehen mitzufinanzieren, muss ebenfalls nachgedacht werden.

Geförderte Maßnahmen sind nach der Qualität und nicht in erster Linie nach dem Preis zu vergeben. Sie sind auf einem „Markt für Weiterbildung“ anzubieten, der offen für alle Unternehmen sein muss, ohne Privilegien für gewerkschaftsnahe oder den Arbeitgeberverbänden zuzuordnende Weiterbildungsfirmen.

Der Deutsche Bundestag unterstreicht die im Abschlussbericht des Bund-Länder-Programms „Lebenslanges Lernen“ festgestellte Notwendigkeit einer „bildungsbereichsübergreifender Vernetzung“ und stimmt mit der dort erhobenen Forderung, Reformanstöße zu leisten, „die auf die gesamte Bildungslandschaft zurückwirken, um notwendige Veränderungen unter der Perspektive einer größeren Durchlässigkeit, besserer Zusammenarbeit und besserer Bildungsverschränkung zwischen den verschiedenen Aus- und Weiterbildungsphasen zu erreichen“, ausdrücklich überein.

II. Der deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf:
  1. Für die Weiterbildung der Bürger in Deutschland und insbesondere der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Möglichkeit eines begünstigten Bildungssparens schnell zu schaffen und umzusetzen
  2. Die Bildungskredite der KfW auch für berufliche Weiterbildung und Sekundärausbildungen zu ermöglichen
  3. Die Möglichkeiten einer sozial verträglichen, ggf. „nachlaufenden“ Eigenbeteiligung bei Weiterbildungsteilnehmerinnen und Teilnehmern zu prüfen
  4. Bei den Ausschreibungen der Bundesagentur für Arbeit zu erreichen, dass Kontinuitäts- und Qualitätsaspekte der Maßnahmen das erforderliche hohe Gewicht bekommen und die bürokratische Belastung der Anbieter so gering wie möglich gehalten wird
  5. Über das BMBF eine Kampagne für Weiterbildung in Deutschland in Gang zu setzen
  6. Die nachholende Weiterbildung junger Erwachsener mit betrieblicher Ausbildung zu vernetzen
  7. Die Zusammenarbeit der regionalen Agenturen für Arbeit insbesondere mit den Haupt-, Gesamt- , Real- und Sekundarschulen zu verbessern und insbesondere für entsprechend qualifizierte Berater bei den Agenturen Sorge zu tragen
  8. Die Weiterbildungsforschung insbesondere im Hinblick auf die Wirksamkeit der Maßnahmen, die Übergänge und Möglichkeiten der Modularisierung zu verstärken
  9. Die Konsequenzen aus dem BLK-Modellprogramm „Lebenslanges Lernen“ so zu ziehen, dass die im Abschlussbericht als entscheidend herausgearbeiteten „bildungsbereichsübergreifenden Reformanstöße“ in gemeinsamen Anstrengungen von Bund, Ländern und Kommunen weitergeführt werden.
  10. Insbesondere der Empfehlung des Abschlussberichts des BLK-Projekts dergestalt zu folgen, dass eine größere Durchlässigkeit, bessere Zusammenarbeit und bessere Bildungsverschränkungen zwischen den verschiedenen Aus- und Weiterbildungsphasen erreicht wird.“
Quelle: Antrag der FDP-Bundestagsfraktion an den Deutschen Bundestag, 19. September 2006 Drucksache 16/2702

Neue OECD-Studie erteilt dem deutschen Bildungssystem schlechte Noten

Das deutsche Bildungssystem hinkt im internationalen Vergleich weiter hinterher. Dies ist die Erkenntnis der neuen Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Weiter zur kompletten Meldung vom Bildungsverband online.

Mittwoch, 26. Juli 2006

Qualifizierung darf nicht am Geld scheitern

Arbeitgeber fordern Bund und Arbeitsgemeinschaften auf, Mittel bei Hartz IV umzuschichten, um Arbeitslosen Kurse zu ermöglichen. Der aus der Finanznot vielerorts geborene Stillstand bei der Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen hat die Unternehmen in Deutschland bisher noch nicht aufgeschreckt. "Die Arbeitgeber rennen uns damit nicht die Türen ein", heißt es aus den Verbänden.

Zum vollständigen Artikel in der Frankfurter Rundschau.

Suche

 

Aktuelle Beiträge

kostenlos? nicht ganz
Die kostenfreie Lizenz gilt nur für Bildungseinrichtung...
stefan (anonym) - 22. Sep, 11:23
Welcher Kurs?
Ich kann beim besten Willen hier keine Kurs erkennen....
Angela Grollmisch (anonym) - 16. Mai, 10:47
Alle BWL Seiten unter...
Hier soll ein Verzeichnis entstehen, welches BWL Seiten...
Mo (anonym) - 27. Feb, 07:55
Testangebot für...
Bis zum 30. November 2007 bietet der b+r verlag Bildungsträgern...
bplusr - 8. Nov, 16:23
Das Internet ist kein...
Interview mit dem Juristen und Online-Experten Till...
bplusr - 8. Nov, 15:56
Oktober 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 

Status

Online seit 1028 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 22. Sep, 11:23

Credits


xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)
xml version of this topic

Counter seit 29. Juni 2006