E-Learning meets Wissensmanagement
Wie Qualifikations- und Kompetenzentwicklung in Betrieben zugleich erfolgen
Erwachsenenbildung findet nicht nur informell außerhalb von organisatorischen Kontexten, sondern im Rahmen des berufsorientieren, lebenslangen Lernens immer häufiger auch in Organisationen statt. Dabei handelt es sich zum einen um Organisationen, deren primäres Ziel es ist, Erwachsenenbildung zu veranstalten, und zum anderen um Arbeitsorganisationen, in denen Menschen Produkte oder Dienstleistungen erstellen. Um dies aber heute überhaupt machen zu können, müssen sich moderne Organisationen durch ein hohes Potential an Lernfähigkeit auszeichnen. Unternehmen z.B. müssen sich nicht nur ständig auf neue Marktanforderungen einstellen, sondern auch neues Wissen produzieren. Heute besteht die Wettbewerbsfähigkeit vieler Produkte und Dienstleistungen gerade in ihrem inkorporierten Wissen. Dies trifft aber nicht nur auf Wirtschaftsunternehmen zu, sondern auf alle Organisationen. Besonders wird dies in den Management-Ansätzen des organisationalen Lernens und des Wissensmanagement reflektiert. Klassische Formen der Weiterbildung stoßen in diesem Falle an ihre Grenzen, da es darum geht, neues Wissen zu generieren und nicht nur (vorhandenes) Wissen weiterzugeben. Die Entwicklung von Kompetenzen wird durch den technologischen Wandel in der heutigen Gesellschaft immer wichtiger. Klassische Qualifikationen rücken – nicht zuletzt auch durch die allgemeine Inflation der Bildungsabschlüsse – in den Hintergrund. Doch wie kann man Qualifikations- und Kompetenzentwicklung zusammenbringen? Zuerst werden Entwicklungen des Lernens in Organisationen kurz vorgestellt, um nachfolgend die Begriffe Kompetenz und Qualifikation voneinander abzugrenzen sowie Qualifikations- und Kompetenzentwicklung näher zu definieren. Im weiteren Verlauf werden Trends der Integration von Wissensmanagement und E-Learning betrachtet und anhand eines Praxisbeispiels näher erläutert.
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Erwachsenenbildung findet nicht nur informell außerhalb von organisatorischen Kontexten, sondern im Rahmen des berufsorientieren, lebenslangen Lernens immer häufiger auch in Organisationen statt. Dabei handelt es sich zum einen um Organisationen, deren primäres Ziel es ist, Erwachsenenbildung zu veranstalten, und zum anderen um Arbeitsorganisationen, in denen Menschen Produkte oder Dienstleistungen erstellen. Um dies aber heute überhaupt machen zu können, müssen sich moderne Organisationen durch ein hohes Potential an Lernfähigkeit auszeichnen. Unternehmen z.B. müssen sich nicht nur ständig auf neue Marktanforderungen einstellen, sondern auch neues Wissen produzieren. Heute besteht die Wettbewerbsfähigkeit vieler Produkte und Dienstleistungen gerade in ihrem inkorporierten Wissen. Dies trifft aber nicht nur auf Wirtschaftsunternehmen zu, sondern auf alle Organisationen. Besonders wird dies in den Management-Ansätzen des organisationalen Lernens und des Wissensmanagement reflektiert. Klassische Formen der Weiterbildung stoßen in diesem Falle an ihre Grenzen, da es darum geht, neues Wissen zu generieren und nicht nur (vorhandenes) Wissen weiterzugeben. Die Entwicklung von Kompetenzen wird durch den technologischen Wandel in der heutigen Gesellschaft immer wichtiger. Klassische Qualifikationen rücken – nicht zuletzt auch durch die allgemeine Inflation der Bildungsabschlüsse – in den Hintergrund. Doch wie kann man Qualifikations- und Kompetenzentwicklung zusammenbringen? Zuerst werden Entwicklungen des Lernens in Organisationen kurz vorgestellt, um nachfolgend die Begriffe Kompetenz und Qualifikation voneinander abzugrenzen sowie Qualifikations- und Kompetenzentwicklung näher zu definieren. Im weiteren Verlauf werden Trends der Integration von Wissensmanagement und E-Learning betrachtet und anhand eines Praxisbeispiels näher erläutert.
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bplusr - 4. Jan, 13:50
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