Mittwoch, 4. Januar 2006

Kostenloses WBT E-Learning-Leitfaden für Bildungs-Entscheider

Für alle Bildungsverantwortlichen, die abseits vom klassischen Präsenztraining auf der Suche nach neuen Lernlösungen sind, stellt das MMB Institut für Medien- und Kompetenzforschung zusammen mit dem Wiener E-Learning-Anbieter Common Sense jetzt ein kostenloses Angebot zur Verfügung – ein sogenanntes "Web-based-Training" (WBT) mit 13 Online-Lernlektionen. Diese bieten u.a. viele Tipps für die Einführung von E-Learning in Unternehmen und Verwaltung. Praxiserfahrungen aus den elf vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit geförderten LERNET-Projekten, ein Quiz als kleine "Erfolgskontrolle" und ein Glossar runden das Lern-Programm ab.

Das WBT ist sowohl in deutscher als auch englischer Sprache hier erreichbar.

Zur MMB-Homepage

E-Bologna: Hochschulstrukturreformen und E-Learning

Die angestrebten Hochschulstrukturreformprozesse und die Nutzung Neuer Medien haben mannigfaltige Berührungspunkte. In jüngster Vergangenheit hat sich der Begriff "E-Bologna" im Sprachgebrauch etabliert. Was steckt dahinter?

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Die Qualitätsinitiative E-Learning

Die Qualitätsinitiative E-Learning in Deutschland (Q.E.D.) befasst sich mit der Qualität der Aus- und Weiterbildung unter besonderer Berücksichtigung von E-Learning. Durch die Förderung von Standards sowie deren Integration in die bestehenden Bildungs- und Geschäftsprozesse sollen hierbei insbesondere für KMU neue Märkte und Geschäftsmodelle erschlossen werden. Für die innovativen Anwendungsfelder Mobile Learning und Rich Media Content werden Referenzmodelle aufgebaut und entsprechende Werkzeuge für die sofortige Umsetzung und Nutzung erstellt. Das sichert gleichzeitig die nationale Wettbewerbfähigkeit speziell für KMU.

Q.E.D. - die Qualitätsinitiative E-Learning in Deutschland sorgt nachhaltig für hochwertige Qualität und neue Standards im E-Learning.

Zur Q.E.D.-Homepage

Auf dem Internetportal der Europäischen Union

... findet man u. a. Studien, Workshop-Berichte, Dokumente und Projekte zum Thema E-Learning.

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Studieren im Netz

Studieren-im-Netz entstand im Jahr 2000 als Projekt von Bund und Ländern mit dem Ziel, eine zentrale Anlaufstelle zu schaffen, an der sich Studierende, Hochschullehrer und Entwickler einen Überblick darüber verschaffen können, welche Studiengänge, -module und Lehrveranstaltungen im Internet angeboten werden und unter welchen Voraussetzungen diese genutzt werden können. Seit dem Ende der Projektlaufzeit im Dezember 2003 wird der Onlinedienst im Rahmen einer Private-Public-Partnership zwischen der BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH und der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) vom Verlag fortgeführt.

Alle Hochschulen in Deutschland können kostenlos Informationen über ihre Fern- und Onlinestudienangebote einstellen. Die anbietenden Lehrstühle, Institute, Medienzentren, Multimedia-Einrichtungen etc. der Hochschulen können sich darüber hinaus mit einem ausführlichen Leistungsprofil ihrer Einrichtung bei Studieren-im-Netz präsentieren.

Für Firmen und Institutionen aus dem privatwirtschaftlichen Bereich besteht die Möglichkeit, Informationen über ihre Lernmedien und über ihr firmenspezifisches Leistungsprofil zu attraktiven Konditionen in die Datenbank einzustellen.

Die Webseite verfügt auch über interessante Linksammlungen.

Zur Seite "Studieren im Netz"

E-Learning - Eine Chance für kleine und mittlere Unternehmen

von Dr. Ileana Hamburg, (mailto:hamburg@iatge.de), Dr. Christiane Lindecke, (mailto:Christiane.Lindecke@gmx.net), Judith Terstriep, (mailto:terstriep@iatge.de)

eLearning wird durch seine Flexibilität und Zugänglichkeit als bedeutendes Instrument für die Implementierung lebenslangen Lernens (LLL) angesehen. Es kann für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) einen Katalysator des Wandels sein und bietet damit die Chance zur Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus kann eLearning dazu dienen, die Integration von KMU in den europäischen Markt zu fördern. Bis jetzt wird eLearning im Rahmen der beruflichen Aus- und Weiterbildung jedoch nahezu ausschließlich in Großunternehmen genutzt, während es in KMU allenfalls eine marginale Rolle spielt. Im ersten Kapitel dieses Artikels wird auf den Perspektivenwechsel in der beruflichen Aus- und Weiterbildung eingegangen. Im Anschluss daran werden die zentralen Elemente von eLearning vorgestellt (Kap. 2). Die mit eLearning verbundenen Chancen und Herausforderungen für KMU diskutiert (Kap. 3). Abschließend wird auf Erfahrungen mit eLearning in der Praxis am Beispiel von drei EU-finanzierten Projekten eingegangen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem laufenden Projekt ARIEL -Analysing and Reporting the Implementation of Electronic Learning in Europe -, das vom Institut Arbeit und Technik, Gelsenkirchen, (IAT) koordiniert wird.

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Ohne Praxisbezug lassen sich keine Kompetenzen aufbauen

Der Mittelstand ist Arbeitgeber und Ausbilder Nummer eins in Deutschland, aber kaum ein Betrieb nutzt alle Potenziale von E-Learning und Bildungsmanagement. Kein Wunder: Die Hersteller von Lernmanagementsystemen (LMS) hatten jahrelang nur Großbetriebe im Visier und fangen erst langsam an, Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu entwickeln. „In den Produkten und Leistungen für den Mittelstand liegt ein enormes Potenzial“, prophezeit Personalberater Mario Gust, der am 14. Februar 2006 auf der LEARNTEC die Sektion „E-Learning im Mittelstand“ betreut.

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Abschied von E-Learning?

Während Ende der 90er Jahre eine regelrechte E-Learning-Hysterie herrschte, ist dieser Begriff heute nahezu zum Unwort geworden. Das eine ist jedoch genauso falsch wie das andere: Aktuelle Arbeitsergebnisse und Veröffentlichungen des BIBB belegen, dass die neuen Medien und Technologien wichtige Potentiale für die Berufsbildung und die Förderung des Wissens- und Technologietransfers bieten.

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E-Learning - Bildung im digitalen Zeitalter

Unter diesem Titel hat die Bundeszentrale für politische Bildung eine Studie auf ihrer Webseite veröffentlicht.

-> Zur Studie

Was ist eigentlich E-Learning?

Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia bietet eine gute und ausführliche Einführung in das Thema.

Kostenloses Tool zur Generierung von Tests

Hot Potatoes ist eine Autorensoftware für webbasierte, interaktive Übungen und umfasst 6(5) Module und Masher:

  • JBC Multiple Choice
    (ab Version 6 in JQuiz enthalten)
  • JQuiz Freie Texteingabe
  • JMix Schüttelsatz/ -wort
  • JCross Kreuzworträtsel
  • JMatch Zu- bzw. Anordnung
  • JCloze Lückentext
  • Masher zur Kombination von Übungen

Die Programme sind ursprünglich für den Einsatz im Sprachunterricht gedacht, eígnen sich aber auch für viele andere Einsatzgebiete und didaktische Konzepte.

Zur Hot Potatoes-Homepage

Zu einer deutsche Hot Potatoes-Seite

Die Formel "E-Learning = hohe Investitionskosten" stimmt nicht mehr

Bei der Einführung von E-Learning entschieden sich in der Vergangenheit Firmen und Organisationen nach der Bedarfsanalyse sowie der Evaluierung von E-Learning-Plattformen und Lerninhalten (Content) üblicherweise zwischen Kauf und Eigenentwicklung von Plattform und Content. Beide Wege, Kauf und erst recht Eigenentwicklung, sind mit hohen Investitionskosten verbunden.

Angenommen, ein Unternehmen hat sich für den Einsatz von E-Learning entschieden, eine Plattform und ersten Content gekauft. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde bereits eine Menge Geld investiert, ohne dass ein Teilnehmer geschult wurde. Wie geht es dann weiter? In der Regel wird die neue Lernform nun von einer kleinen Gruppe getestet. Gegebenenfalls werden anschließend Änderungen bzw. Verbesserungen am Konzept vorgenommen - die Plattform wird möglicherweise noch angepasst. Anschließend werden mehr und mehr Lerner in die neue Lernform einbezogen. Bis die angestrebte Teilnehmerzahl erreicht ist, vergehen nicht selten mehrere Jahre. Während der gesamten Zeit arbeitet man mit einem System, welches auf die endgültig angestrebte Teilnehmerzahl ausgelegt ist - mit den entsprechenden Kosten.

Aber es geht auch anders.

Die Lösung heißt Miete!
Wenn das Unternehmen die Plattform und den Content mietet, fallen nur Kosten für die tatsächlich lernenden Teilnehmer an. Erst bei Erreichung der endgültig angestrebten Teilnehmerzahl wird das Budget voll ausgeschöpft. Gehen die Teilnehmerzahlen zurück (z. B. während der Urlaubszeit) sinken auch die Kosten.

Der b+r verlag betreibt ein Lernportal, welches Weiterbildungsinstituten, Firmen, Behörden und Trainern den Zugriff auf eine Vielzahl von Lerninhalten ermöglicht. Derzeit stehen ca. 200 Kurse namhafter Hersteller aus den Bereichen IT, kaufmännische/betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Kommunikation, Kundenservice, Management, Personalentwicklung, Personalführung, Projektmanagement, Verkauf sowie Fremdsprachen zur Verfügung. Das Programm wird ständig erweitert.

Die Lerninhalte können innerhalb einer Stunde auf dem Portal b+r Learncenter zur Verfügung gestellt werden. Es wird eine geschlossene Gruppe für den Kunden eingerichtet. Innerhalb dieser Gruppe haben die Teilnehmer Zugriff auf die gebuchten Kurse. Zusätzlich stehen Funktionen wie Foren, FAQs, Chat, Nachrichtenversand, Statistik mit Abrechnungsfunktion, Testgenerator etc. zur Verfügung. Über den Admin-Bereich kann ein Teletutor diese Funktionen verwalten und die Teilnehmer betreuen. Es fallen lediglich die Kosten für die gebuchten Lerninhalte an.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine eigene Lernplattform zu mieten. In diesem Fall wird die Plattform an das Corporate Design des Kunden angepasst und es stehen erweiterte Administrationsmöglichkeiten zur Verfügung. Teilnehmer und Gruppen können selbstständig verwaltet werden. Eigene oder gekaufte Lerninhalte kann der Mieter jederzeit einstellen. Lerninhalte zu den Themen IT-Grundlagen, Windows und MS-Office sind bereits im Mietpreis der Plattform enthalten. Ferner haben die Mieter einer eigenen Plattform Zugriff auf die gesamte Palette der auf der Homepage des b+r verlages angebotenen Lerninhalte, welche nach Nutzung abgerechnet werden.

Legen Sie sofort los!
Mit dem Mietmodell des b+r verlages verlieren Sie keine Zeit. Sie können sofort loslegen. Egal, ob die Teilnehmer auf der b+r-Plattform lernen sollen oder eine eigene gemietet wird: Die gesamte Infrastruktur steht innerhalb einer Stunde bereit und es kann losgehen. Die aufwändige Installation eines Webservers mit Lernplattform, die Verhandlungen mit verschiedenen Content-Lieferanten und die anschließende Installation der Lerninhalte entfallen. Alle Lerninhalte aus dem b+r-Programm stehen per Mausklick zur Verfügung.
Technisch immer up to date
Mit der Miete sind Sie immer auf dem neuesten technischen Stand. Weiterentwicklungen der Plattform bzw. der Lerninhalte stehen Ihnen sofort zur Verfügung. Kostenpflichtige Updates entfallen.

Preiswert zu eigenem Content
Mit Hilfe der b+r-Lernplattform können kleine Lerneinheiten verwaltet werden. Das bedeutet erhebliche Kostenersparnis bei der Erstellung eigener Lerninhalte. Warum?

Kleine Lerneinheiten erhöhen die Wiederverwendbarkeit. Ein Kurs kann aus beliebig vielen Modulen bestehen. Einmal erstellte Module können in beliebig viele Kurse integriert werden. Redundanzen werden vermieden. Auch wenn ein Modul beispielsweise in fünf verschiedene Kurse eingebunden wird, existiert es auf der Plattform nur einmal. Sind Änderungen oder Ergänzungen erforderlich, so werden sie an dem einen Modul vorgenommen und stehen anschließend in allen fünf Kursen zur Verfügung.

Material (z. B. Aufgabensammlungen), welches bisher in Präsenzseminaren benutzt wurde, kann ohne Änderungen mit wenigen Mausklicks in ein Modul umgewandelt und in einen Kurs eingebunden werden. Dabei ist es unerheblich, um welche Art von Dokumenten es sich handelt. Module, die auf verschiedenen Dokumenttypen basieren, können problemlos in einem Kurs kombiniert werden.

Infos zur b+r Lernplattform
Zum Gastzugang

Tipps und Tricks

In der Kategorie "Tipps und Tricks" werden wir nach und nach interessante Praxistipps zum Thema E-Learning veröffentlichen.

Neue Fachmesse und Fachkongress für Berufliche Aus- und Weiterbildung

Forum. Motor für den Erfolg.
Die professional learning, Fachmesse & Kongress, vereinigt bundesweit als einzige Veranstaltung explizit Aus- und Weiterbildung unter einem Dach. Ein exponiertes Forum: Spannend, innovativ, ganzheitlich und praxisorientiert. Betriebliche Praxis und Berufsschule mit qualifiziertem Abschluss gelten als Grundstein für die Leistungs-Potenziale von Mittelstand und Großunternehmen. Zielgerichtete und kontinuierliche Weiterbildung im Beruf sind die treibenden Kräfte unternehmerischen Erfolgs.

Frankfurt. Treffpunkt für Entscheider.
Präsentieren Sie ein Consulting-Unternehmen, eine Bildungs-Institution oder einen Fachverlag? Sie sind Trainer, Personalmanager oder Anbieter von Dienstleistungen oder Produkten rund um die Aus- und Weiterbildungsbranche? Dann ist die professional learning ab 2006 einmal pro Jahr Ihre Fachmesse. Bei uns sprechen Sie mit Entscheidern aus Handel, Handwerk, Dienstleistung und Industrie. Vertretern aus Bildungspolitik, Lehre und Forschung. Sie treffen Ansprechpartner von Vereinen, Verbänden und Lehrkräfte berufsbildender Schulen.

Zur Webseite Professional Learning

Europäische Net-Trainer treffen sich in Furtwangen

tele-akademie der Hochschule Furtwangen koordiniert EU-Projekt zur Ausbildung von Online-Trainern - Ab März 2006 wird Online-Kurs in 9 Sprachen parallel angeboten.

An der tele-akademie der Hochschule Furtwangen trafen sich am vergangenen Wochenende E-Learning-Experten aus ganz Europa um eine gemeinsame europäische Weiterbildung für Online-Trainer auf den Weg zu bringen. Ab März 2006 wird der Kurs 'European Net-Trainer' in neun Sprachen parallel durchgeführt und Teilnehmer können einzelne Kursmodule in den jeweiligen Partnersprachen belegen. Alle Absolventen erhalten bei erfolgreichem Abschluss ein europäisches Net-Trainers Zertifikat, das in jedem Land durch ein nationales Zertifikat untermauert wird. Gefördert wird das Projekt, das von der tele-akademie koordiniert wird, durch die Europäische Kommission.

Lernen über das Internet bringt die Menschen in Europa näher zusammen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor beim Online-Lernen ist die gute Betreuung der Teilnehmer über Werkzeuge wie E-Mail, Foren und Chat. Die Anforderungen an die Online-Trainer sind in den europäischen Ländern ähnlich, doch die Weiterbildungsangebote für Online-Trainer sind zum Teil sehr unterschiedlich. Seit bereits drei Jahren bietet die tele-akademie der Hochschule Furtwangen erfolgreich mit Partnern in Großbritannien und Frankreich eine gemeinsame Ausbildung zum Europäischen Net-Trainer an. Dieses Erfolgsmodell wird nun in 6 weitere Länder exportiert: Spanien, Italien, Dänemark, Polen, Tschechien und Bulgarien.

Ziel des ersten Projekttreffens unter der Leitung von Dr. Thomas Jechle und Ute Nunnenmacher in Furtwangen war es, die neuen Partner auf das gemeinsame Training vorzubereiten. Alle Partner diskutierten die gemeinsame Konzeption der Weiterbildung und verständigten sich auf eine Liste von Kompetenzen, die ein Net-Trainer in Europa erwerben muss. Daneben fand auch die Jahreshauptversammlung der European Net-Trainer Association.

Die Inhalte des Trainings müssen nun in den nächsten Wochen übersetzt, angepasst bzw. neu entwickelt werden. Anschließend werden alle Sprachversionen in eine gemeinsame Lernplattform integriert. Die Teilnehmer können dann auf alle Inhalte zugreifen und sich mit anderen angehenden Online-Trainern in Europa austauschen. In dem Projekt mit der Kurzbezeichnung 'Net-Trainers 2' arbeiten insgesamt 15 Partner aus 13 Ländern über eine Laufzeit von 18 Monaten zusammen. Die tele-akademie der Hochschule Furtwangen ist Projektkoordinator.

Zur Homepage nettrainers.org

Die LEARNTEC will dem Besucherschwund mit neuem Konzept begegnen

Mit einem umfangreicheren und weiterentwi­ckelten Konzept präsentiert sich die LEARNTEC 2006 – 14. Internationaler Kongress und Fachmesse für Bildungs- und Informationstechnologie – vom 14. bis 16. Februar 2006 im Kongresszentrum Karlsruhe. Besonders die Fach­messe profitiert von dem Relaunch der LEARNTEC und gewinnt durch neue Konzepte sowie der Ausweitung der Themen an Attraktivität.

So wird es auf Grund des großen Erfolges der „mobilelearningarena“ auf der LEARNTEC 2005 Sonderflächen geben, auf denen die Aussteller die Möglich­keit haben, ihre Produkte und Lösungsansätze in einem Themencluster vorzu­stellen. Doch die Themen-Arenen sollen nicht allein der Präsentation von Neuheiten dienen, vielmehr sind auch zahlreiche Aktivitäten geplant. Prof. Dr. Uwe Beck und Prof. Dr. Winfried Sommer, die wissenschaftlichen Leiter und Gründer der LEARNTEC: „Hier werden einige der aktuellsten Ent­wicklungen der Wissensbranche aufgegriffen, die jedoch noch viele Fragen aufwerfen. In den Vorträgen, Demonstrationen und Diskussionsrunden der Arenen können die Besucher ihre Antworten und Lösungen finden.“

Der Themenbereich „mobilelearningarena“ zeigt beispielsweise auch 2006, wie es möglich wird, an jedem Ort und jederzeit Lerninhalte abzurufen. Oliver Pincus, Geschäftsführer der afelio GmbH und Mitinitiator der Arena: „Mobiles Lernen ist ein neues, innovatives Thema, das noch ganz am Anfang steht, das jedoch ein großes Potenzial hat. Wir wollen die Leute darüber informieren, wie weit die technischen Möglichkeiten und Umsetzungen sind und in wieweit diese die Lernabläufe vereinfachen können.“ Weitere Informationen finden Sie unter www.mobilelearningarena.de

In der „Mobile Working Arena“ soll es zu einem regen Austausch zwischen Anbietern und Anwendern kommen. Denn: „Die mobilen Arbeitsprozesse, die heute unterstützt werden, haben wenig mit der Realität in mittelständischen Unternehmen zu tun, und auch der Dialog zwischen Telekommunikationsan­bietern und Handwerk findet so gut wie nicht statt“, so Welf Schröter Mitglied der Taskforce „Mobile Arbeits­welten und Soziale Gestaltung“ im BMWA-Leit­projekt „MobilMedia“ und Leiter des Forum Soziale Technikgestaltung beim DGB Baden-Württemberg. Mit einem umfangreichen Vortragsprogramm, quali­fizierten Einzelgesprächen und einem profunden Erfahrungs­austausch mit der Praxis will diese Themen-Arena handfeste und umsetzbare Lösungen für das drahtlose Arbeiten finden.

Die „HealthCare Arena“ bringt zwei der Top-Themen der Internet-Nutzung zusammen: Gesundheit und Vorsorge. Unter dem Motto „Wissen macht ge­sund.“ präsentieren Aussteller und Referenten eine Kommunikations- und Business-Plattform für die Entscheider der Krankenkassen, Krankenhausträger sowie der Pharmaindustrie und aus medizintechnischen Unternehmen. „Jeder neunte Euro wird in Deutschland für die Gesundheit ausgegeben, aber die Effizienz des Systems lässt zu wünschen übrig. Hier gibt es genug Raum für Innovationen in Training und Wissensverwertung“, erklärt Dr. Lutz Reum, Organisator der HealthCare Arena.

Zur LEARNTEC-Homepage

Weiterbildung lohnt sich doch!

Seit zwei Jahren erscheinen regelmäßig Artikel mehr oder weniger informierter Journalisten, in denen immer wieder die nachfolgende Aussage transportiert wird: "Arbeitslose, die eine öffentlich geförderte Weiterbildung durchlaufen, haben weniger Chancen auf einen Job, als solche, die KEINE Weiterbildung wahrnehmen".

Die Aussage stammt aus einer alten Untersuchung von Professor Michael Lechner. Dieser hatte vor einigen Jahren anhand eines sehr kleinen Datenbestandes (aus dem "sozioökonomischen Panel") diesen Zusammenhang nachgewiesen. Er hatte aber auch schon damals auf die erheblichen methodischen Probleme der geringen Stichprobengröße hingewiesen. Das Ergebnis stand unter Vorbehalt. Aber die Aussage "öffentliche Weiterbildung hilft nichts" war für Medien und Politiker zu schön, um durch wissenschaftlich-differenzierte Darstellung beeinträchtigt zu werden.

Im arbeitsmarktpolitischen Bereich wurde diese Studie zur Begründung des extremen Zurückfahrens der BA-Qualifizierungsmaßnahmen seit dem Jahr 2002 herangezogen.
Es blieb bislang nahezu unbeachtet, dass eben jener Forscher Anfang 2005 unter Analyse eines sehr viel größeren Datenbestandes (der zudem mehrere Jahre im "Längsschnitt" umfasste) zu dem ganz anderen Ergebnis kam, dass sich Weiterbildung mittel- und langfristig doch für den (ehemals Arbeitslosen) auszahle.

Zudem war ein Ergebnis der neuen Studie, dass sich längerfristige Maßnahmen (wie z.B. Umschulungen) in hohem Maße für den Teilnehmer auszahlen. Wenn auch erst nach einiger Zeit...

Die Frage ist somit zu stellen:Wie lange braucht's, bis diese Ergebnisse von Journalisten und Politikern wahrgenommen, verstanden und berücksichtigt werden?

Lesen Sie hierzu auch ein Interview mit Professor Dr. Michael Lechner.

Zur Implementierung von e-Learning-Kursen an Bayerischen Behörden

von Alexandra Ott, Diplom-Pädagogin (Univ.), (ott@media7.de)

Dieser Artikel gibt Einblicke in den Verbreitungsgrad von e-Learning-Kursen in öffentlicher Verwaltung und Behörden. Am Beispiel der Bildungsplattform BayLern® der Bayerischen Behörden werden praxisnahe Leitlinien zur Implementierung von e-Learning an Behörden aufgezeigt.

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Versicherungskaufleute - Unterrichtsanregung, Materialsammlung, Informationsmöglichkeiten

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
unterhält im Internet ein Angebot, das vom Umfang her für Schule/Unterricht derart viele Informationen enthält, dass eine Kommentierung an dieser Stelle nur durch Fachkolleginnen/Fachkollegen erfolgen sollte.

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Internet-Portal rund um die Ausbildung in der Versicherungswirtschaft

Unser Leser Torsten Behrens hat uns auf die Seite www.azubi-welt.de aufmerksam gemacht. Hier findet man u. a. eine Fülle von Informationen für den Unterricht und die Prüfung der Versicherungskaufleute.

IT-Wissenstests

Eine Seite mit Wissenstests zu den Themen
  • Windows XP - Grundlagen
  • Internet Explorer 6
  • PowerPoint 2002 - Grundlagen
  • Outlook 2000 - Grundlagen
  • Excel 2000 - Grundlagen
  • Access 2002 - Grundlagen
  • PowerPoint 2000 - Grundlagen
  • Access 2000 - Grundlagen

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Industriekaufleute - Lernfelder und Linklisten

Eine detaillierte auflistung der Lernfelder des Bildungsgangs Industriekaufleute sowie eine nach Lernfeldern sorierte und kommentierte Linkliste findet man auf den Seiten des Konrad - Klepping - Berufskollegs in Dortmund.

Handlungsorientierte Materialien für den kaufmännischen Unterricht

Das Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart bietet auf seiner Webseite eine Reihe von handlungsorientierten Materialien für den kaufmännischen Unterricht. Die Materialien sind teilweise kostenlos. Einige Links funktionieren allerdings nicht mehr.

Es existieren folgende Themen:

Übungsfirma
Planspiel
Haptische Simulation
Fallstudie
Lernfelder
Volkswirtschaftslehre
Betriebswirtschaftslehre /Rechnungswesen
Integrierte Unternehmenssoftware
Wirtschaftsinformatik / Informationsmanagement
Datenverarbeitung
Textverarbeitung / Büropraxis
Multimedi@

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Bankkaufleute - Unterrichtsanregung, Materialsammlung, Informationsmöglichkeiten

Internet-Wissensvermittlung und Dialog am Beispiel der Ausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkaufrau.

Diesem Ziel dient eine von der Sparkasse Vest Recklinghausen initiierte Lernortkooperation zwischen verschiedenen Kreditinstituten, Berufskollegs und Hochschulen aus der Region Recklinghausen, Marl, Bochum und Duisburg.

Das jetzt schon im Internet verfügbare umfangreiche Informationsmaterial bzw. die Internetpräsentation ist hervorragend für für Kolleginnen und Kollegen aus dem Bankenbereich der Berufskollegs zur Unterrichtsvorbereitung geeignet.

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Automobilkauffrau/Automobilkaufmann - Materialquellen und Informationsmöglichkeiten

Eine Seite mit umfangreichem Material zum Beruf Automobilkauffrau/ Automobilkaufmann.

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Bildung ist der Schlüssel zur Zukunft

So lautet ein Kernsatz in der Koalitionsvereinbarung von CDU/CSU und SPD, und später heißt es: „Bildung ist der entscheidende Zukunftsfaktor für unser Land, aber auch für die Chancen jedes einzelnen Menschen.“

Unterstrichen wird auch die Bedeutung der Weiterbildung. Sie soll nach Willen der Koalitionspartner zur vierten Säule unseres Bildungssystems werden.

Bedeutsam aus Sicht des Bildungsverbandes sind insbesondere die grundlegenden Aussagen zur Arbeitsmarktpolitik in Abschnitt 2.5 des Koalitionsvertrags sowie die in Abschnitt 3.5 beschriebenen Maßnahmen zum Thema lebenslanges Lernen. Wichtige Zielsetzungen der neuen Bundesregierung sind die Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung und die Nutzung des Wachstumspotenzials der Weiterbildung.

Leider fehlen im Koalitionsvertrag konkrete Vorschläge dazu, wie die Vereinbarungen umzusetzen sind. Die Aussage, dass alles „haushaltsneutral“ zu erfolgen habe, weist allerdings darauf hin, dass in diesem Politikbereich nicht mit größeren Investitionen zu rechnen ist. Man kann nur hoffen, dass trotzdem der politische Durchsetzungswille zur Umsetzung vorhanden ist. Empfehlungen insbesondere zu den Themen Weiterbildungsbeteiligung und Benachteiligtenförderung sowie zur Finanzierung hatte der Bericht der Expertenkommission "Finanzierung Lebenslangen Lernens" bereits im vergangenen Jahr gegeben.

Den kompletten Koalitionsvertrag können Sie als PDF-Datei von der Seite des Bildungsverbandes herunterladen.

Mehr Qualität im Weiterbildungssektor

Pressmitteilung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Zur nunmehr flächendeckenden Präsenz von Zertifizierungsagenturen zur Prüfung und Zulassung von Weiterbildunganbietern, erklärt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

Im arbeitsmarktpolitisch bedeutsamen Bereich der beruflichen Weiterbildungsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) wurde ein wichtiger Systemwechsel vollzogen: Die Qualität von Weiterbildungsanbietern und ihr Lehrgangsangebot wird seit Ende November nicht mehr durch die Agenturen für Arbeit, sondern durch private Zertifizierungsagenturen geprüft. Die Bundesagentur für Arbeit hat inzwischen 20 solcher Zertifizierungsagenturen für den SGB III-Weiterbildungsbereich zugelassen. Damit steht bundesweit ein flächendeckendes Netz von Zertifizierungsagenturen für die Qualitätsprüfung von Bildungsträgern und Weiterbildungslehrgängen zur Verfügung. Die Arbeitsagenturen werden damit von bisherigen Verwaltungsaufgaben in diesem Bereich entlastet.

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E-Learning meets Wissensmanagement

Wie Qualifikations- und Kompetenzentwicklung in Betrieben zugleich erfolgen

Erwachsenenbildung findet nicht nur informell außerhalb von organisatorischen Kontexten, sondern im Rahmen des berufsorientieren, lebenslangen Lernens immer häufiger auch in Organisationen statt. Dabei handelt es sich zum einen um Organisationen, deren primäres Ziel es ist, Erwachsenenbildung zu veranstalten, und zum anderen um Arbeitsorganisationen, in denen Menschen Produkte oder Dienstleistungen erstellen. Um dies aber heute überhaupt machen zu können, müssen sich moderne Organisationen durch ein hohes Potential an Lernfähigkeit auszeichnen. Unternehmen z.B. müssen sich nicht nur ständig auf neue Marktanforderungen einstellen, sondern auch neues Wissen produzieren. Heute besteht die Wettbewerbsfähigkeit vieler Produkte und Dienstleistungen gerade in ihrem inkorporierten Wissen. Dies trifft aber nicht nur auf Wirtschaftsunternehmen zu, sondern auf alle Organisationen. Besonders wird dies in den Management-Ansätzen des organisationalen Lernens und des Wissensmanagement reflektiert. Klassische Formen der Weiterbildung stoßen in diesem Falle an ihre Grenzen, da es darum geht, neues Wissen zu generieren und nicht nur (vorhandenes) Wissen weiterzugeben. Die Entwicklung von Kompetenzen wird durch den technologischen Wandel in der heutigen Gesellschaft immer wichtiger. Klassische Qualifikationen rücken – nicht zuletzt auch durch die allgemeine Inflation der Bildungsabschlüsse – in den Hintergrund. Doch wie kann man Qualifikations- und Kompetenzentwicklung zusammenbringen? Zuerst werden Entwicklungen des Lernens in Organisationen kurz vorgestellt, um nachfolgend die Begriffe Kompetenz und Qualifikation voneinander abzugrenzen sowie Qualifikations- und Kompetenzentwicklung näher zu definieren. Im weiteren Verlauf werden Trends der Integration von Wissensmanagement und E-Learning betrachtet und anhand eines Praxisbeispiels näher erläutert.

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Kostenloses Lernprogramm zur Rechtschreibreform

Auf dem Server der Uni Trier steht ein kostenloses, interaktives Lernprogramm zur Rechtschreibreform zur Verfügung.

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Fragebogensoftware

GrafStat ist eine sehr mächtige Sotftware zur Erstellung von Fragebögen und Umfragen. GrafStat unterstützt alle Phasen einer Befragung einfach und intuitiv.
  • Fragebogen erstellen, gestalten und drucken
  • Online Befragungen verwalten
  • Daten erfassen und verwalten
  • Daten auswerten, dokumentieren und online präsentieren
Für den öffentlichen Bildungsbereich ist die Software kostenlos verfügbar. Außerdem gibt es eine kommerzielle Version und eine Demoversion.

-> Zur GrafStat-Homepage

Nature: Wikipedia kaum schlechter als Encyclopaedia Britannica

Das Web-Lexikon Wikipedia mausert sich zur ernsthaften Konkurrenz zu renommierten gedruckten Lexika. Damit wird es auch zunehmend interessanter für den Einsatz im Weiterbildungsbereich.

Einen Artikel zum Thema gibts es bei

-> zdnet.de

Studie: Anwendungsmöglichkeiten von E-Learning in der M+E-Industrie

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat eine Studie mit dem Titel "E-Learning - Zukunft des Lernens" herausgebracht. Sie gibt einen Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten von E-Learning in der M+E-Industrie und liefert eine Orientierungshilfe bei der Auswahl geeigneter Lernprogramme.

Inhaltsverzeichnis:
E-Learning: Was bietet das elektronische Lernen?
Computer Based Training: Der Computer als Lehrer
Web Based Training: Wissen aus dem Internet
Lernprogramme: Das richtige Produkt finden
Neue Lernkultur: Selbstgesteuertes Lernen fördern
Literaturhinweise

Auf der Webseite des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall kann die Studie kostenlos als PDF heruntergeladen werden.

Rückblick Online Educa Berlin 2005

Vom 29. November bis 2. Dezember 2005 war Berlin erneut die Hauptstadt der internationalen E-Learning-Gemeinschaft

Mehr als 1900 Teilnehmer aus 73 Ländern trafen sich auf der 11. ONLINE EDUCA BERLIN. Sie hörten, was Vordenker zu sagen hatten, teilten ihre Erfahrungen mit Kollegen und Gleichgesinnten, beratschlagten sich mit Experten, knüpften zahlreiche Kontakte und konnten mit neuen Impulsen und frischen Ideen im Gepäck Berlin wieder verlassen.

480 Redner aus 53 Ländern sorgten für eine umfassende Abdeckung aller Aspekte, die für technologisch gestütztes Lernen relevant sind. In der begleitenden Fachausstellung, die bereits frühzeitig ausverkauft war, präsentierten 130 Aussteller aus 26 Ländern ihre aktuellen Produkte und Dienstleistungen an zentraler Stelle im Konferenzgeschehen.

Die Teilnehmerzahlen 2005 übertrafen sogar das Rekordergebnis vom letzten Jahr. Damit bestätigte die ONLINE EDUCA BERLIN erneut ihre Position als die weltweit führende internationale Konferenz in der Branche.

Die Resonanz der Teilnehmer und Aussteller war sehr positiv. Zur Zeit wird der gesamte Rücklauf evaluiert, bevor die Vorbereitungen für die ONLINE EDUCA BERLIN 2006 beginnen.

-> Zur Online Educa-Homepage

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